Ein Blick auf die Bilanz von Javad Zarif, Außenminister des iranischen Regimes

In New York fand im September die jährliche Vollversammlung der Vereinten Nationen statt, wo sich die Regierungschefs der Staaten an Diskussionen beteiligen und Reden halten. Leider sind die Bürger von New York City dazu gezwungen, sowohl Gastgeber als auch Zuhörer von Personen zu sein, welche zu den größten Sponsoren des Terrorismus gehören, wie im Fall von Hassan Rouhani, dem Präsidenten des iranischen Regimes sowie seinem Außenminister Mohammad Javad Zarif.

In New York fand im September die jährliche Vollversammlung der Vereinten Nationen statt, wo sich die Regierungschefs der Staaten an Diskussionen beteiligen und Reden halten. Leider sind die Bürger von New York City dazu gezwungen, sowohl Gastgeber als auch Zuhörer von Personen zu sein, welche zu den größten Sponsoren des Terrorismus gehören, wie im Fall von Hassan Rouhani, dem Präsidenten des iranischen Regimes sowie seinem Außenminister Mohammad Javad Zarif.

Zarif ist für sein breites Lächeln vor den Kameras und den Liebhabern der Beschwichtigungspolitik im Westen bekannt, die ihn gerne als „Mann der Diplomatie“ porträtieren. Doch Zarif ist in Wahrheit nichts weiter als Fürsprecher und Gesicht des kriminellen Regimes im Iran.

ZARIF UND DIE MENSCHENRECHTE

Das Regime hält den Weltrekord in Hinrichtungen nach Einwohnerzahl. Dennoch versucht Zarif, die Menschenrechtsverletzungen im Iran zu bestreiten und das Regime als „größte Demokratie im Mittleren Osten“ zu bezeichnen.

ZARIF UND DER TERRORISMUS DES IRANISCHEN REGIMES

Die Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) und seine terroristischen Quds Force sind die zentrale Quelle für die Spannungen im Mittleren Osten und den Terrorismus. So ist zum Beispiel das Assad-Regime in Syrien nur noch deshalb an der Macht, weil es intensive Hilfe durch die IRGC und die Quds Force mit seinem Kommandeur Ghasem Soleimani erhalten hat.

Als die USA die Revolutionsgarden auf ihre Terrorliste setzen, ist Zarif in das Hauptquartier der IRGC gegangen und hat den Terroristen seine volle Unterstützung zugesichert.

Er trifft sich regelmäßig mit den Kommandeuren der IRGC, auch mit Soleimani selbst. Die Botschafter des Regime sind – wie z.B. im Irak – oft Mitglieder der Quds Force oder werden von ihnen ernannt..

DIE ROLLE  DES AUSSENMINISTERIUMS BEI TERRORISTISCHEN ANSCHLÄGEN

Die Welt war schockiert, als der sogenannte iranische „Diplomat“ Assadolah Assadi und drei weitere Terroristen im Juni 2018 in Paris verhaftet wurden, als sie versucht hatten, eine Bombe auf der jährlichen Versammlung „Freier Iran“ des Nationalen Widerstandsrates Iran (NWRI) zu zünden. Dies hat wieder einmal belegt, dass das iranische Außenministerium eine Fassade für die Aktivitäten der Quds Force und des Ministerium für Geheimdienste und Sicherheit (MOIS) ist.

Der Bombenexperte Assadi befindet sich nun in einem Gefängnis ist Belgien. Zuvor war er jahrelang der dritte Sekretär in den iranischen Botschaften in Österreich und im Irak.

Seit mehr als drei Jahrzehnten betont der iranische Widerstand, dass das Außenministerium, das zurzeit unter der Aufsicht von Zarif steht, diplomatische Vertreter für die Durchführung terroristischer Aktionen nutzt. Drei große Anschläge – Albanien im März 2018, Frankreich im Juni 2018 und Dänemark im September 2018 – wurden in den Botschaften von iranischen Diplomaten organisiert bzw. durchgeführt.

ZARIF ZEIGT SEIN WAHRES GESICHT

Zarif unternahm im August 2019 eine Reise nach Frankreich, Finnland, Norwegen und Schweden, um diesen Ländern mitzuteilen, dass das iranische Regime für die Einhaltung des Atomabkommens weitere Zugeständnisse braucht. Gegen diesen Besuch gab es in allen Ländern Proteste durch Exil-Iraner und Menschenrechtsaktivisten.

Nach einem Protest am 21. August in Schweden sagte die schwedische Außenministerin Margot Wallström, dass ihre Regierung Zarif nicht nach Schweden eingeladen habe. Am 24. August wollte ein Sprecher des französischen Außenministeriums nicht kommentieren, ob Zarif offiziell nach Paris eingeladen worden war.

Nach den Protesten wurde Zarif wütend, bedrohte die iranischen Dissidenten mit dem Tod und sagte wörtlich „man werde sie lebendig verspeisen“. All das macht eindeutig, dass Zarif kein Diplomat, sondern vielmehr ein Terrorist ist. Daher hat er keinen Platz in der UN verdient.